Ihr Hundeberater
(ohne Zulassung nach § 11 TSchG!)
-
Verhaltensberatung zum partnerschaftlichen Miteinander -
mitglied der europäischen kynologischen union (eku)
 

Wir haben für Sie folgende Kurse vorbereitet:

Vortragsreihen

Theorie + Praxis im partnerschaftlichen Umgang mit HundehalterInnen
oder
- HundehalterInnen besser verstehen !

Inhalt Referat 1 - Grundlagen

  • Grundlagen
    - Vertrauensbasis,
    - Hundehalter–/Hundverhältnis,
    - Erziehungsmethoden,
    - Kontrolle und Zwang,
    - Grundlagen partnerschaftlicher Erziehung.
  • Denkmuster Hund
    Struktur/Hierarchie,
    - Auffassung,
    - Halterbindung,
    - Telepathie,
    - Rassemerkmale.
  • Umgang mit Hunden
    Kommandos, Übungen, Timing, Fehler, Akustik, Körpersprache, Hilfsmittel.

Inhalt Referat 2 -Der Begleithund 1. Teil

  • Die Begleithundeausbildung
    - Was verlangt die „offizielle“ Begleithundeausbildung,
    - Ausbilden nach Schema oder  was wird benötigt
  • Die Ausbildungsinhalte
    - Kommandos “Leinenführigkeit, Sitz und Platz”,
    - Bedeutung,
    - Definition,
    - Ausführung,
    - Vermittlung,
    - Anforderungen,
    - Fehler.
  • Vorführen und Üben – Übungsteil 1
    - Sitz, Platz, Auf Rufen kommen

Inhalt Referat 3 -Der Begleithund 2. Teil

  • Die Begleithundeausbildung
    - Kommandos “Leinenführigkeit (Wiederholung), Platz auf Entfernung,  Gehweg-Laufen, Auf Rufen kommen”,
    - Bedeutung,
    - Definition,
    - Ausführung,
    - Vermittlung,
    - Anforderungen,
    - Fehler.
  • Vorführen und Üben – Übungsteil 2
    - “Leinenführigkeit (Wiederholung), Platz auf Entfernung,  Gehweg-Laufen, Auf Rufen kommen”,

Inhalt Referat 4 -Der Begleithund 3. Teil

  • Die Begleithundeausbildung
    - Kommandos “Leinenführigkeit (Wiederholung), Fuss, Fahrradfahren”,
    - Bedeutung,
    - Definition,
    - Ausführung,
    - Vermittlung,
    - Anforderungen,
    - Fehler.
  • Vorführen und Üben – Übungsteil 3
    - Fuss, Fahrradfahren,

Inhalt Referat 5 -Welpen- und Junghundaufzucht
- Wissenswertes in Theorie und aus der Praxis

I. Ein Hund kommt ins Haus

  • Übernahme des Hundes
    • Eigenarten Rüde/Hündin
    • Tierärztlicher Check
    • Stubenreinheit
    • Die drei Grundbedürfnisse
    • Die Prägephase
    • Die Sozialisierung
       

II. Die wichtigsten Erziehungsgrundlagen

  • Die Voraussetzungen
    • Vertrauen
    • Bindung
  • Die Instrumente
    • Auf Rufen kommen
    • Leinenführigkeit
    • Lob und Tadel
  • Die Hilfsmittel
    • Leine und Halsband
    • Schleppleine
    • Führleine
    • Wurfkette
    • Bomber
    • Zeitungsrolle
    • Clicker
       

III. Gesunde Ernährung unserer Vierbeiner

    • Worauf muss ich bei der Ernährung achten ?
    • Ausgewogen und artgerecht
    • Gute Rohstoffe
    • Vermeiden von chemischen Stoffen
    • Vermeiden von Wuchsfördermitteln
    • Keine chemischen und sonstigen Zusatzstoffe (Geschmacksverstärker, Farb- oder Lockstoffe)
    • Woran erkenne ich ein gutes Futter ?
    • Geringe Fütterungsmengen/Tagesrationen
    • Beurteilung Nassfutter schwierig (da Rohproteine bis 40% aus Soja hergestellt werden können; 
      (erforderlich sind deshalb sensorische Prüfungen)
    • Warum sollte ich gutes Futter nehmen ?
    • Erhaltung der Fitness des Tieres
    • Erhöhen der Lebenserwartung
    • Vermeiden von Schmerzen
    • Halter-Verantwortung (Hund kann selbst nicht entscheiden)

     

INHALT REFERAT 6 Jagende Hunde - nein Danke!
- oder, wie halte ich meinen Hund vom Jagen ab.

  • GRUNDLAGENKURS
  • Teil I -Die Grundlagen des Jagens
  • Der Lerneffekt beim Jagen
  • Die Ursachen jagender Hunde
  • Lernsystem: Erfolg-Misserfolg
  • Lernen durch Verstärkung
  • Warum Klicker-Training?
    • Das System Klicker
    • Der Klicker
    • Die Konditionierung
    • Das Signal
    • Das Timing
  • Teil II -Kommandos
  • Die Notbremsen
    • Das Unterbrechungssignal
    • Auf Rufen Kommen
    • Platz auf Entfernung
  • Teil III -Übungseinheiten
    • Schleppleinentraining
    • Orientierungstraining
    • Impulskontrolltraining
    • Anforderungen/Auslastungen
      • Geistige Motivation und Auslastung
      • Körperliche Auslastung

 

-Inhalt Referat 7 -Clicker-Training 1. Teil Grundlagen

TEIL I -Grundlagen des Lernens: Erfolg, Misserfolg & Strafen

  • Lernen durch Erfolg
    • bei Begegnung mit Artgenossen
    • beim Erhalt von Futter/Leckerchen
    • beim Spielen
    • beim Jagen
    • beim Schnüffeln oder Suchen
       
  • Vermeiden von Misserfolg
    • Test: Futter in der Hand
    • Strafen
      • Richtig Strafen: Strafreiz erst hoch, dann schwächer!
      • Körperliche Bestrafung = Störung des sozialen Verhältnisses
         
  • Verstärken
    • Erwarteter Verstärker (Selbstbelohnung)
      • Vorwärtskommen an der Leine
      • Schnüffeln und Suchen
      • Spielen mit Artgenossen
      • Hetzen von Wild
    • Konkurrierende Verstärker
      • Unsere Leckerchen
      • Unsere Spielangebote
  • Signale
    • Akustische Signale (Lautzeichen)
      • Kurz und prägnant
      • Immer gleich
      • Kommandos nicht zu laut; ruhig
    • Optische Signale (Sichtzeichen)
      • Deutliche, angepasste Gesten (Beispiel: Platz)
  • Timing
    • Punktgenau (Beispiel: Leinenlösen)
    • Innerhalb von 2 Sekunden
    • Clicken = fotografische Augenblickaufnahme

TEIL II - Grundlagen des Clicker-Trainings (C&B)

    • Der Clicker
      • Das System Clicker
      • Die Einstellung auf C&B (Konditionierung)
      • Sharping (schrittweise von hinten aufbauen)

TEIL III – Anforderungen & Auslastungen

    • Geistige Motivation und Auslastung
    • Körperliche Auslastungen

TEIL IV – Übungen zum Testen

    • Auf Namen reagieren
    • Rückblick mit Namen verknüpfen
    • Darfst du Frauchen beißen?
    • Beginnen Sie bei der Konditionierung auf C&B
    • TEIL II – Übungen
    • Auf Rufen Kommen
    • Platz am HF
    • Platz auf Entfernung

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